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Sebastian

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1

Freitag, 24. Juni 2011, 10:47

Kinder im Internet & am Mac

Mit einem großen Artikel rund um das Surf-Verhalten und die Sicherungsmöglichkeiten von Kindern im Internet beschäftigt sich heute die Redaktion von macnews. Sie beleuchten die Möglichkeiten der Absicherung des Macs beispielsweise durch das Anlegen eines Benutzeraccounts mit eingeschränkten Rechten für die Kinder und externer Software. Wer genau dieser Problemstellung ausgeliefert ist, sollte diesen Artikel als Anstoß für weitere Recherchen nutzen. Über drei Seiten informiert er übersichtlich über beliebte Websites bei Kindern, die Tätigkeiten der Kinder im Netz und die schützende Konfiguration bzw. Absicherung des heimischen Mac. An dieser Stelle also eine gezielte Leseempfehlung für Eltern: http://www.macnews.de/software/kindersic…internet-179590

Natürlich möchten wir das Thema nun nicht einfach so im Raum stehen lassen, sondern mit euch diskutieren, ähnlich wie wir es bereits im Thema «iPhone als Jugendlicher. Sinnvoll?» gemacht haben.

Was haltet ihr vom Thema "Kinder im Internet". Wird es überbewertet? Würdet ihr euren Kindern eher das Internet einschränken oder durch offene Gespräche einer sinnvollen und altersgerechten Nutzung des Internets entgegenwirken? Welche Gefahren birgt das Internet für Kinder?

2

Freitag, 24. Juni 2011, 13:27

Ich hab selbst (noch) keine Kinder, sehe das Problem aber auch. Ich kann verstehen, dass Eltern sich fürchten. Gerade, wenn sie sich selbst nicht ausreichend mit der Materie auskennen. Ich würde spontan sagen, dass es am besten eine Kombination aus Sperren und Sprechen ist...

Ich finde, dass Pornografische Inhalte zum Beispiel gar nicht zugänglich sein sollten (daher klare Sperre), dass man aber sonstige Seiten eventuell einfach mal in der Familie besprechen sollte. Das löst viele Probleme und lässt die Eltern auch sehen, was ihre Kinder interessiert und ob weitere Schritte nötig sind. Die Kinder sollen sich ja auch entwickeln im und mit dem Internet. Wenn man sie bis sie 18 sind völlig von den neuen Medien fernhält, isoliert man sie unnötig.

Das Internet gehört nun mal einfach in unsere Zeit...

Sebastian

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3

Freitag, 24. Juni 2011, 16:54

Ich kann verstehen, dass Eltern sich fürchten. Gerade, wenn sie sich selbst nicht ausreichend mit der Materie auskennen.

Das kommt natürlich noch hinzu. Wenn sich die Eltern unzureichend auskennen, können sie wohl kaum ihren Kindern den korrekten Umgang mit dem Medium Internet beibringen. Da ist dann eine Zusatzsoftware eventuell doch von Vorteil.

iPlaysier

unregistriert

4

Freitag, 24. Juni 2011, 21:19

Also, der Artikel ist zum einen sehr lang aber dafür auch gut geworden.
Ich finde, erst ab 11-12 haben Kinder das "Geistige Alter" für Computer.
Sich mit der Materie außeinander zusetzten ist auch für Eltern der Erste Schritt, den sie machen sollten-

Sebastian

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5

Samstag, 25. Juni 2011, 17:51

Sich mit der Materie außeinander zusetzten ist auch für Eltern der Erste Schritt, den sie machen sollten

Sehe ich auch so. Aber da fehlt einigen (älteren) schon die Lust und Zeit zu. Dabei finde ich, dass sie etwas verpassen. Aus eigener Erfahrung gesprochen.

Wirklich fraglich ist natürlich auch der Punkt, ob Kinder in einem Gespräch immer ehrlich sind und alles angeben, obwohl sie vllt. wissen, dass sie eine unerlaubte Seite besucht haben. Ich würde das mal grundsätzlich bezweifeln. Und gerade nach einem Gespräch sind gewisse Seiten vllt. noch reizvoller als vorher. Der Reiz des Verbotenen eben.

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