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Mauritius

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1

Freitag, 7. Januar 2011, 03:11

iOutBank Pro - Mobile Banking

Hallo zusammen,

heute möchte ich euch eine App vorstellen, auf die ich ungern verzichte. Für alle die OnlineBanking betreiben und gerne auf dem laufenden sein wollen - jederzeit und das mobil - ist bei dieser App genau richtig. Ich stelle euch hier die Pro und somit kostenpflichtige Varainte vor. Diese App kostet derzeit im AppStor 6,99€. Diese App ist jedoch ihr Geld wirklich wert.

Allgemein
iOutBank Pro eignet sich für jeden, der OnlineBanking betreibt. Der Aufbau der App, die Performance und die Bedienung sind einfach top. Auch glänzt diese App mit ihren wirklich tollen Funktionen. Da es sich bei BankDaten um sehr sensible Daten handelt, ist die App mit einem eigenen Passwort, dass man zu Beginn vergibt, gesichert und muss bei jedem Aufruf neu eingegeben werden. Denn selsbt Freunde, denen man sein iPhone zum Spielen etc. mal borgt müssen ja nicht zwingend wissen, was auf meinen Konton so alles los ist. Ebenso fällt gleich auf, dass diese App auf Sicherheit sehr viel Wert liegt - was bei einer solchen App zwingend erforderlich ist. Nicht umsonst trägt sie das "TÜV"-Zeichen.



Funktionen
  • Geeignet für fast alle deutschen Privatbanken, Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken
  • Einfache und intuitive Benutzerführung
  • Automatische Anlage von HBCI-Konten (Online-Synchronisierung)
  • Multibankfähig: Eine Finanzübersicht für alle Bankkonten
  • Depotkonten (incl. Wertpapierdetails)
  • Unterstützung für Fremdwährungskonten über HBCI
  • Einzelüberweisung/-lastschrift 1)
  • Daueraufträge verwalten, anlegen, ändern und löschen 1)
  • Offline-Konten: Eigene Ausgabenlisten anlegen und verwalten
  • Terminierte Einzelüberweisung 1)
  • Volltextsuche
  • Rundruf - Aktualisierung aller Konten mit einem Fingerdruck
  • Kontaktdatenbank: Alle Namen, Kontonummern und BLZ in einem Adressbuch
  • TAN-Listenverwaltung: als csv-Tabelle oder Foto
  • Integrierter Web-Server zum Import und Export von eigenen Dokumenten
  • Individuelle Umsortierung der Anzeige von Bankkontakten und Konten
  • AutoLock - OutBank sperrt sich automatisch bei Benutzerinaktivität/Gerätesperre
  • Umbenennen von Konten und Bankkontakten (Aliasname)
  • Kostenloser Premium Support per Mail!
(Funktionsumfang kann je nach Bank oder Sparkasse abweichen.)
1) auf Basis klassischem Ein-Schritt-TAN-Verfahren sowie Zwei-Schritt-TAN-Verfahren (u.a. indizierte TAN, mobileTAN, mTAN, smsTAN, chipTAN manuell / optisch / komfort, Sm@artTAN optic) - Quelle: http://itunes.apple.com/de/app/ioutbank-…299850339?mt=8#

Persönliche Bewertung
Performance: sehr gut
Bedienung: sehr gut
Funktionen: sehr gut
Preis/Leistung: sehr gut (Anmerkung: Vorallem wegen der Sicherheit und der einfachen Benutzung!)
Layout: sehr gut

Resultat: sehr gut

Fazit
Eine gelungene App, die ihr Geld wirklich Wert ist. Sie bietet einem neben guten Funktionen, einer kinderleichten Bedienung und einer guten Übersicht vorallem eins: Sicherheit! Und genau das muss bei Apps im Finanzbereich, die Zugriff auf sehr persönliche und vertrauliche Daten bekommen, gewährleistet sein. Das "TÜV"-Siegel bestätigt dies. Somit ist diese App für jeden zu empfehlen, der OnlineBanking betreibt und auch mobil seine Kontoaktivitäten im Auge behalten sowie mobil Überweisungen tätigen möchte.

Weitere Informationen
  • Kategorie: Finanzen
  • Aktualisiert: 18.12.2010
  • Aktuelle Version: 2.8.4
  • 2.8.4 (Getestet unter iOS 4.0)
  • Größe: 11.6 MB
  • Sprache: Deutsch
  • Entwickler: stoeger it GmbH
  • © 2008-2010 stoeger it GmbH

Kennzeichnung: 4+

http://www.ioutbank.de/
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Sebastian

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2

Freitag, 7. Januar 2011, 09:21

Tolles Review. Da hast du dir wirklich Arbeit gemacht und vielen Nutzern die Wahl der Bankingapp erleichtert.

Nun zum Thema zurück: iOutBank Pro bzw. Bankingapps allgemein. Ich bin da irgendwie recht zurückhaltend, was Banking von unterwegs aus angeht. Ich habe Sorgen, dass meine Daten nicht 100%ig sicher sind und leider hat ein Beitrag in der Zeitschrift c't diese Sorgen untermauern.

Allgemein ist die Tatsache ja toll, dass man auch unterwegs den Kontostand checken kann und ggf. auch direkt eine Überweisung tätigen. Aber was ist, wenn das iPhone verloren geht oder gestohlen wird? Diesem Problem widmet sich o. g. Artikel und versucht aufzugliedern, an welchem Stellen die gängigsten Bankingapps Schwachstellen haben.

So fanden die Computerspezialisten auch in iOutBank Probleme mit unverschlüsselten Daten (TANs!), die beim Verlust des iPhones hätten im Klartext ausgelesen werden können. Das Problem ging sogar noch weiter: Die Klartext-TANs wurden mit den iTunes-Backup auch unverschlüsselt auf den PC/Mac synchronisiert, wo weiteres Unheil damit entstehen könnte.

Sowohl iControl als auch iOutBank legen beim Start unverschlüsselte Daten im Dateisystem ab, die dann beim Beenden wieder verschlüsselt werden sollten. Das ging bei beiden Apps in manchen Situationen schief – mit dem Resultat, dass wichtige Daten im Klartext auf dem iPhone gespeichert waren. So legte etwa iOutBank exportierte TAN-Listen unverschlüsselt auf dem iPhone ab. Die wanderten dann beim nächsten Synchronisieren via iTunes auch im Klartext auf den PC, wo sie dann auch ein Banking-Trojaner abgreifen könnte.

Der Hersteller der App hat daraufhin angekündigt das Problem zu beheben und das Design der App so zu verändern, dass keinerlei Daten im Klartext vorlägen. Zumindest diese Aussage ist positiv zu werten.

Man muss somit immer im Einzelfall abwägen, ob man für mehr Mobilität einen Teil der Sicherheit aufgeben kann und möchte. Denn wer weiß, ob nicht noch weitere Schwachstellen in der App bestehen?

Wer weitere Informationen zum Thema bei heise.de lesen möchte, dem kann ich folgenden, fünfseitigen Artikel nur empfehlen: http://www.heise.de/security/artikel/iPh…ck-1158091.html

Mauritius

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3

Freitag, 7. Januar 2011, 11:48

Eine 100%-ige Sicherheit gibt es nirgends. Das Abfangen von Daten ist jedoch in der heutigen Zeit die einfachste Methode, an sensible Daten zu kommen - wenn man weiß wie es geht.

Wer OnlineBanking betreibt, geht ob mit dem iPhone als auch am eigenen PC ein erhöhtes Risiko ein als wenn er wie zu guten alten Zeiten Überweisungen als Überweisungsträger zur Bank brachte und dort auch seine Kontoauszüge abholte. Daher sollte jeder, der OnlineBanking betreibt, auf ausreichenden Schutz sorgen und sein Betriebssystem wie seine installierten Schutzprogramme imemr aktuell halten und nur von Rechnern arbeiten, denen man vertraut. Wer dies bei OnlineBanking nicht berücksichtigt läuft Gefahr, seinem Geld irgendwann hinter her sehen zu müssen.

Ich für meinen Teil rate jedem vom OnlineBanking ab, bei denen "TAN"-Listen eingesetzt werden. Diese sind definitiv unsicher und bei Verlusst schmerzhaft, wenn der Finder die Zugangsdaten kennt. Bei denjenigen, die ein solches Verfahren nutzen, sollten ihre Bankgeschäfte nur im privaten Umfelt tun und ihre Listen nicht mit sich herumtragen. Das birgt allgemein für Risiken.

Meine Bank nutzt bspw. das SM@RT-TAN Verfahren. Dieses Verfahren ist ein optisches Verfahren zur Generierung von TAN. Somit bedarf es keiner solchen Liste. Daher ist meine Einschätzung nach das Risiko der "Spionage" geringer. Denn der Dieb benötigt in dem Fall drei Dinge, um die TAN zu generieren:
- Meine Bankkarte
- Mein Onlinepasswort
- Ein Gerät zur Generierung der TAN, in dem meine Bankkarte zur Generierung eingesteckt werden muss

Für alle mit optischen TAN-Generierungsverfahren ist das Risiko denke ich geringer.

Allgemein sollte man nicht von fremden W-LANs seine Bankgeschäfte erledigen. Zwar ist das mobile Internet des Providers auch nicht zu 100%-ig Abfangsicher, dennoch läuft man dort nicht die Gefahr, umgeleitet zu werden.

Ebenso sollten iPhone Besitzer ihr iPhone stets mit einem Passwort versehen. Sei es ein 4-stelliger Code oder eine Zeichenkette. Denn iPhones sind keine normalen Handys, mit denen man mal eben telefoniert oder eine Nachricht schreibt. Seinem iPhone vertraut man oft wichtige Daten an und es befindet sich oftmals das gesamte "virtuelle Leben" in ihm wie Facebook, VZ-Seiten etc. Daher rate ich jedem, sein iPhone zu schützen und so selbst zur Sicherheit beitragen!

Sebastian

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4

Freitag, 7. Januar 2011, 15:55

Eine 100%-ige Sicherheit gibt es nirgends.

Seinem iPhone vertraut man oft wichtige Daten an und es befindet sich oftmals das gesamte "virtuelle Leben" in ihm wie Facebook, VZ-Seiten etc. Daher rate ich jedem, sein iPhone zu schützen und so selbst zur Sicherheit beitragen!

:thumbup: Da kann ich beiden Aussagen nur zustimmen. Fluch und Segen zugleich das iPhone (zumindest wenn es verloren geht ein Fluch).

Interessant ist auch die neue Technik der "Fernlöschung", die seit iOS 4.2.1 möglich ist. Bei Verlust lassen sich so nicht nur Daten löschen und ein nachträglicher Key setzen, sondern auch dem "Dieb" eine Nachricht auf dem Display übermitteln. Ob sich der "Dieb" allerdings daran hält, ist fraglich. Zumindest sind aber die Daten sicher bzw. gelöscht, was immerhin das Risiko an Folgeschäden minimiert.

iPhone, iPad oder iPod touch suchen.

Die MobileMe Funktion zum Suchen von iPhone, iPad oder iPod touch hilft dir, dein Gerät wiederzufinden und die Daten darauf zu schützen. Sie ist jetzt für alle iPhone 4, iPad oder iPod touch Geräte der 4. Generation mit iOS 4.2 kostenlos. Nachdem du die Funktion eingerichtet hast, kannst du dein Gerät auf einer Karte finden, eine Nachricht auf dem Display anzeigen, per Fernzugriff einen Code festlegen und alle Daten darauf fernlöschen. Und falls du dein iPhone, iPad oder deinen iPod touch doch wiederfindest, stellst du einfach alle Daten mithilfe deiner letzten Datensicherung wieder her.

Wie man es einrichtet, erfahrt ihr hier: iPhone Guide, iPad Guide, iPod touch Guide

5

Freitag, 7. Januar 2011, 16:05

Tolles Review. Da hast du dir wirklich Arbeit gemacht und vielen Nutzern die Wahl der Bankingapp erleichtert.

Ja, wirklich wahr. Danke! :thumbsup: :thumbsup:

Ich überlege gerade wirklich das mal zu testen. Hatte bisher von Banking via iPhone noch keinerlei Ahnung und dachte auch nicht, dass die Apps so funktionsreich sind.
Gruß

iPhreak

++ iPhone 3 GS ++ iOS 4.0.2 ++

Verwendete Tags

App, AppTest, iOutBank, Review, Test

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